La Paz - Synthese von
Alt und Neu
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Wertung: 5 von 5
(Hinweis: Fehlen Ihrer Meinung nach wichtige Hinweise? Sehenswürdigkeiten? Irgendetwas anders? Schreiben Sie uns und wir nehmen Ihren Vorschlag mit auf!)

Allein
schon die Lage der Stadt ist besonders: Eine Hauptstadt in schwindelerregenden
4000m über dem Meer, umgeben von über 6000m hohen Bergen. Die Hochebene
bricht in ein Tal ab, Häuser "kleben" an den Wänden des
Tals, da ist La Paz. Schon manch ein Besucher durchlebte den ersten Tag besonders
intensiv: Emfängliche ereilt schon einmal die Höhenkrankheit. Zuerst
wurde die Stadt einige Kilometer weiter in Richtung Titicacasee gegründet,
wurde dann aber in den Talkessel verlegt: Die Hocheben war einfach zu unwirtlich,
der Wind zu eisig.
Ein
Besuch lohnt (auszugsweise):
Die
Einkaufsstrasse "Sabernaga" (beginnt an der Kirche San Francisco)
und der an der
Calle Lineares abzweigende "Hexenmarkt" mit Zaubermittel und toten
Lamaföten.
Die Plaza Murillo, das klassiche Stadtzentrum
Der Aussichtspunkt "Mirador Laicota" bei schönem Wetter
das Koka-Museum in der Calle Lineares
das Restaurant "Angelo Colonial", Kerzenlicht, Antiquitäten, Ambiente UND gutes Essen (neben Kokamuseum)
Einige europäischem Geschmack entsprechende Restaurants und Bars findet man im Stadtteil Calacoto.
Ausflugsziel in der Nähe:
Die
Ruinenstätte der Tiwanaku (Tiahuanaco) etwa 70 km von La Paz. Die Überreste
einer hochentwickelten Andenkultur lange vor den Inka. Zwei Museen, einige erhaltene
Statuen, Tempelmauern, halbunterirdische Tempelanlagen. Am besten mit Führung
von La Paz aus als Paket.
Wandern entlang dem Inkapfad nach Choroico. Etwa 3 - 6 Tage.
Fahrt in die Yungas (Choroico) auf der gefährlichsten Straße der Welt, atemberaubende Ausblicke erleben. Am sichersten im Microbus!
Besuch des Mondtals.