Cochabamba ![]()
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Wertung: 3 von 5
(Hinweis: Fehlen Ihrer Meinung nach wichtige Hinweise? Sehenswürdigkeiten? Irgendetwas anders? Schreiben Sie uns und wir nehmen Ihren Vorschlag mit auf!)
Eine
größere Christo-Statue als in Rio! - Darauf legen die Cochabambiner
Wert, auch wenn es nur ein paar Zentimeter sind. Man kann zu Fuß den Hügel
bezwingen um sie aus der Nähe
zu bewundern, oder natürlich um den Blick über die Stadt zu genießen.
Cochabamba eignet sich gut für einen eintägigen Zwischenstopp auf
der Strecke La Paz - Santa Cruz.
Sehenswert fanden wir den Markt in der Nähe des Busbahnhofs, die Ausmaße sind riesig! Es gibt auch eine kleine Artesaniastraße, wir fanden die Preise und die Auswahl in La Paz (Sabernaga) aber besser. Nett ist auch die Plaza mit den umgebenden Kolonialbauten.
Ausgehen
Kneipen finden sich in der Calle España.
Empfohlen sei das Mephisto und das Metropolis an der Ecke Calle Ecuador. Guten
Kaffee bekommt man im Dumbos oder auch im Café Express Bolivar (nette
ältere Dame bedient)
In
der Nähe
Westlich von Cochabamba (etwa 2 Stunden mit dem Microbus, in Quillacollo
umsteigen) liegt die alte Festung der Inkas: Inkaráqay. Ausgangspunkt
für eine 4-5-stündige Wanderung ist Sipe-Sipe. Dort am besten einen
Einheimischen nach den Ruinas fragen und sich den Weg beschreiben lassen. Die
Ruinenstätte ist nur sehr schwach besucht, der Weg dahin nicht immer leicht
zu erkennen. Aufgrund eines Wetterumschwungs mußten wir leider umkehren.